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Der Wahlexperte war zuvor seit 2002 Chefredakteuer des WDR Fernsehens.Schönenborn moderiert zudem den Presseclub im Ersten. Auf der Schlusslinie des Wahlkampfs werde es noch eine spannende Koalitionsdiskussion geben. tagesschau.de: Herr Schönenborn, wer hat sich besser geschlagen? Dabei darf man nicht vergessen: Das Spiel hat nicht bei 0:0 angefangen. Er hat ein paar Ecken herausgespielt, aber am Ende hat sich für Frau Merkel ihre Abwehr- und Mauertaktik bewährt.Und das dürfte für viele Wähler noch spannender werden. Wir haben, wenn man in andere Länder guckt, das Gefühl, auf einer Insel der Glückseligen zu leben.Angela Merkel und Martin Schulz stehen für dieses "Weiter so" - wenn auch mit leichten Nuancen.Alle anderen sind nicht überzeugt oder haben sich längst für Alternativen entschieden, also für andere Parteien.

Etwa 50 Prozent würden sich bei einer Direktwahl für Merkel entscheiden, etwa 25 Prozent für Schulz.Und die wollen wissen: "Bleibt es ewig so, dass man von niedrigen Löhnen nicht leben kann." Und es gibt Menschen, die wollen wissen: "Bleibt es so, dass die Politik vor allem die Alten verwöhnt und nicht weiß, wie die Jungen das bezahlen sollen?" Und es gibt natürlich auch sehr viele Menschen, die sehen, wie digitale Technik die Welt verändert.Der größte Einschnitt innenpolitisch in unserer jüngeren Geschichte waren die Arbeitsmarktreformen Mitte der 2000er-Jahre.Die sind bis auf Details von den beiden großen Parteien gemeinsam gewollt und beschlossen worden.

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